Galerie
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Bei unseren Tauchausflügen ist immer Zeit, sich ein wenig hinzulegen und auszuruhen. |
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Nur anschließend nicht vergessen, die Spuren zu verwischen. |
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Das Essen auf unseren Booten wird immer frisch zubereitet und fangfrisch serviert. Und damit es frisch ist, fischen wir natürlich direkt am Tauchplatz. Es ist immer wieder ein Erlebnis für unserer Gäste, wenn sie hautnah miterleben können, wie wir das Essen extra für sie fangen und den Fisch dann vor Ihren Augen schlachten. Macht auch mächtig Eindruck bei den Mädels. (Leider fangen wir in letzter Zeit nur noch kleine Fische) |
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Und wieder haben wir es geschafft, eine große Kuppelkoralle in nur für Taucher interresante Tiefen zu versetzen. Ich kann nicht ohne Stolz sagen, für so einen großen Korallenblock (ca. 2m Durchmesser) mußte unser größtes Boot ran und wir brauchten echt viel Wind. |
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Ungefähr so hatte die Kuppelkoralle mal ausgesehen. Ich denke, da haben wir echt gute Arbeit geleistet. |
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Etwas Kopfzerbrechen bereitet uns noch dieser Block an Gotta Abu Ramada. Bisher haben es drei Boote nicht geschafft, diesen Block nach unten zu verlagern. Aber auch das werden wir in Kürze schaffen. |
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Es ist vollbracht ! Nach monatelangen Bemühungen konnten wir den wiederspenstigen Block in für Schnorchler unerreichbare Tiefen verlagern. |
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So sieht es vom Riffdach bis zum Grund aus! Da haben wir wieder ein ordentliches Stück Riff umgestaltet. |
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Das ist einer unserer fleißigen Muschelsammler. Das gibt eine gute Suppe und ob so große Muscheln noch leben oder leer sind können unsere Gäste sowieso nicht erkennen. |
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Hier haben wir es geschafft, ein komplettes Stück der Riffwand in die Tiefe zu versetzen. Das gibt auch gleich wieder mehr Platzt für zusätzliche Boote am Riff. |
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Hier versuchen wir gerade, einige kleine Korallen nach unten zu verlagern. Nachdem wir unsere Leine sorgfältig am Erg festgemacht haben................. |
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.....fahren wir mit dem Boot los, um beim Abreißen der Leine möglichst viele Korallen zu entfernen und in tiefere Regionen zu verlagern............ |
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........leider waren da zwei Idioten, die unsere schöne Arbeit sabotiert haben und unsere Leine vom Erg lösten. |
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Hier sehen wir einen unserer Instructoren bei der Ausbildung. Heute steht auf dem Stundenplan "bergabwärts Laufen mit Flossen". Dies ist eine der wichtigsten Fertigkeiten, die ein Deppdiver haben sollte. Auch sehr wichtig für einen Deppdiver: Mütze nicht vergessen, es könnte kalt werden! |
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Mit modernster Technik rüsten wir die Motoren unserer Boote aus, damit schon von weitem erkennbar wird: Hier kommen die Deppdiver |
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Zugegeben, manchmal wird es etwas eng am Riff wenn wir allen 20 Gästen gleichzeitig etwas zeigen wollen aber Zeit ist ja schließlich Kohle und die soll in unsere Taschen. |
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Sieht zwar scheiße aus, aber dafür fühlen wir uns unglaublich cool. Und es ist so herrlich unsicher. Außerdem hält die Luft in unseren Jackets eh nicht mehr da können wir sie auch gleich weglassen. |
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Und wenn unsere Gäste mal ein Problem mit entgegenkommender Strömung haben, werden Sie halt abgeschleppt. Wir überlegen ob es 100m lange Mitteldruckschläuche gibt. Dann brauchen unsere Guides nicht mal mehr ins Wasser, nennt man dann glaub ich, Supervision von oben |
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Wir haben sie erfunden. Die neue Form der Buddyleine |
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Hier zwei Deppdiver bei der erfolgreichen Absolvierung des Specialty "Reef Wandering". |
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Neuerdings benutzen wir auch schweres Gerät für die Riffumgestaltung |